Fastenzeit

24. Februar 2018;

Die Passion Christi teilen.


Eine Einladung für 24./25. Februar

Schon mit ihrem Auftakt durch das Aschenkreuz wird das Thema der Fastenzeit markiert: Es geht um das Kreuzes-Schicksal Jesu Christi, dem Gott durch die Auferweckung seines Sohnes ein neues Vorzeichen gibt.

Kreuzes-Schicksal? Das klingt so unausweichlich. Es ist aber ein Weg, den Jesus wohl aus freiem Wille, gegangen ist, den er zumindest bewusst angenommen hat. Es ist für ihn eine Passion im doppelten Sinn des Wortes: Leiden, aber eben aus Leidenschaft (für Gott und die Menschen).

Wir wollen Sie in der Fastenzeit gerne einladen, mit uns die Passion Christi im Markus-evangelium zu erarbeiten, und zwar um sie dann in der großen Karfreitagsliturgie auf eine besondere Art vorzutragen.

Am Zweiten Fastensonntag, dem 24./25. Februar, bitten wir Sie nach den vier Sonntagsmessen zu einem kurzen Vorgespräch mit der Vereinbarung von etwa zwei Folgeterminen, um dann in den vier entstehenden Gruppen mit uns Seelsorgern an dem Passionsbericht des Markusevangeliums zu arbeiten.
Dabei geht es darum, besonders wichtige Abschnitte der Passion so zu gestalten, dass sie im Karfreitagsgottesdienst besonders eindringlich zu hören oder anderswie zu erleben sind.

 

Nähere Informationen also nach der Vorabendmesse am Samstag, dem 24.2. in Liebfrauen und nach den drei Sonntagsmessen am Sonntag, dem 25.2., jeweils direkt in der Kirche.

 

Pastor Ansgar Steinke

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Weitere Veranstaltungen

 
Donnerstag, 22. Februar

Vorlesestunde in der Bücherei St. Paulus
Am 22. Februar gibt es, von 16.00 - 17.00 Uhr, eine Vorlesestunde für 3-6 jährige in der Bücherei St. Paulus. Vorleserin ist Frau Brigitte Pudelko (Stiftung Lesen). Anmeldungen sind nicht erforderlich. 
Sibylle Reineke

 

Pfarrgemeinderatssitzung
19.30 Uhr im Konferenzraum, Paulusplatz 4a

  

Freitag, 23. Februar

„Letzte Hilfe Kurs“
15.30 - 20.00 Uhr im Dachgeschoss des Aloysianums, Gerricusplatz 28, Gerresheim

Ein Kurs für interessierte Bürgerinnen und Bürger, die lernen möchten, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können und die sich mit den Themen „Begleiten und Umsorgen am Lebensende, Tod und Sterben“ auseinandersetzen wollen.
Referentinnen: Elisabeth Siemer, Koordinatorin der Ökumenischen Hospizgruppe Gerresheim und Palliativfachkraft; Barbara Krug, Bürgerstiftung Gerricus

Eine Kooperationsveranstaltung der Ökumenischen Hospizgruppe Gerresheim, der Bürgerstiftung Gerricus, des ASG-Bildungsforum sowie der Katholischen Kirchengemeinde St. Margareta.
Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

 

Winterkino

20.00 Uhr, Liebfrauenkirche

Umgerechnet 300.000 Euro gewinnt der junge Jamal Malik in dem Film „Slumdog Millionaire“ bei einer Quizsendung. In vielen Rückblenden wird nicht nur erzählt, wie Jamal zu den anscheinend nutzlosen Informationen gekommen ist, die ihm später seinen Gewinn bescheren, sondern auch seine Lebensgeschichte. Jamal entpuppt sich als Stehaufmännchen, dem eine Kindheit im Slum, der Tod seiner Mutter bei Straßenschlachten zwischen Moslems und Hindus, das Abdriften seines Bruders in die Kriminalität und seiner Liebe Latika in die Prostitution und viele andere unvorstellbare Schrecklichkeiten anscheinend nichts anhaben können. Der Film ist ein brillant inszeniertes Hochgeschwindigkeits-Märchen, in dem am Schluss der Held das Geld und die Frau kriegt – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Dieser letzte Film aus der Reihe „Indien in Flingern“ ist am 23. Februar um 20.00 Uhr bei freiem Eintritt in der Liebfrauenkirche zu sehen. Getränke, Imbiss und Gespräche im Anschluss sind garantiert!
Agathe Schüren

 

Mittwoch, 28. Februar

„Alles geregelt?“ - Vortrag und Gespräch zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

20.00 Uhr, im Stiftssaal von St. Margareta, Gerricusstraße 12, Gerresheim
Sara Ristau, Vorsorgeanwältin, und Dr. med. Susanne Hirsmüller, Leiterin des Hospizes am EVK Düsseldorf und Vorstandsmitglied der ökumenischen Hospizgruppe Gerresheim klären über Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Auswahl eines Bevollmächtigten auf. Mitglieder der Arbeitsgruppe „Lebensendliche Verfügungen“ stehen für Fragen zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Ökumenischen Hospizgruppe Gerresheim, der evangelischen Stiftung Gerresheim Gemeinsam, der Bürgerstiftung Gerricus, dem ASG-Bildungsforum und der Katholischen Kirchengemeinde St. Margareta statt.

 

mittwochgespräche
Thema: „Anstößige Texte im Neuen Testament?“
Referent: Prof. Dr. Gerd Häfner
18.00 Uhr im Maxhaus, Schulstraße 11

 

Donnerstag, 1. März

Schutz des freien Sonntags
Der Schutz des freien Sonntags steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung zu der die „Allianz für den freien Sonntag“ für Donnerstag, 1. März, einlädt. Beginn ist um 14 Uhr mit einem Symposium im Townhaus, Bilker Straße 36. Daran an schließt sich um 16 Uhr eine Demonstration vor dem Landtag. Dem Bündnis „Allianz für den freien Sonntag“ gehören unter anderen die Katholische und die Evangelische Kirche sowie die Gewerkschaft ver.di an. Hintergrund zu dem Aktionstag ist der vorliegende Gesetzentwurf der Landesregierung zur Ausweitung der Ladenöffnungszeiten. Er sieht vor, die Ladenöffnung an jährlich bis zu acht Sonn- und Feiertagen zu gestatten. Außerdem wird der bislang im Gesetz verankerte Anlassbezug gestrichen. Darüber hinaus sollen zukünftig in einer Gemeinde 16 statt bisher elf Sonn- und Feiertage freigegeben werden. Zuletzt wird die mögliche Ladenöffnungszeit am Samstag von 22 auf 24 Uhr ausgedehnt. Ziel der Veranstaltung ist auch die Verabschiedung einer Erklärung zum Schutz des Sonntags.

 

Freitag, 2. März

Gottes Schöpfung ist sehr gut! - Zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam
Es lohnt sich, Surinam, das kleinste Land Südamerikas, zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am 2. März bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 120 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen!
Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden mit üppigen Riesenfarnen, farbenprächtigen Orchideen und über 1.000 verschiedenen Arten von Bäumen. Rund 90 Prozent Surinams bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald.
Mit seinen rund 540.000 Einwohner-*innen ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist heute fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielen vor allem die Herrnhuter Brudergemeine eine bedeutende Rolle.
Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen und Mädchen unterstützen, in diesem Jahr u.a. junge Surinamerinnen, die mit der Herstellung und Vermarktung von Naturkosmetik Geld verdienen wollen. Eigenes Geld ist zweifellos ein guter Schutz gegen sexuelle Ausbeutung.

 

Herzliche Einladung zum ökumenischen Gottesdienst und der anschließenden Begegnung am

Freitag, 2. März, um 17 Uhr, Matthäikirche, Lindemannstraße.

 

Für den Vorbereitungskreis
Sieglinde Sommer

 

Dienstag, 13. März

Zu den romanischen Kirchen nach Köln mit der kfd St. Elisabeth + Vinzenz und St. Paulus
Am Dienstag, 13. März, fahren wir um 9.58 Uhr nach Köln. Zuerst gehen wir zur Kirche St. Pantaleon, eine ehemalige Benediktiner-Kirche aus dem 10. Jahrhundert. Im 12. Jahrhundert zur Basilika umgebaut, Grabstätte von Erzbischof Bruno (✝ 965) und Kaiserin Theophanu (✝ 991). St. Severin, das dreischiffige Langhaus wurde gotisch verändert. Der ab 1393 neu errichtete Westturm wurde erst Anfang des 16. Jahrhunderts fertiggestellt.

 

Treffpunkt: Dienstag, 13. März, um 9.40 Uhr am Infostand im Hauptbahnhof; 5er Ticket wird besorgt.
Anmeldung: Hannelore Zadow, Tel. 7334012